Fachkräfte fehlen, Wissen geht verloren – und genau hier setzt Willke an.
Mit dem neuen Ausbildungs- und Qualifizierungszentrum am Standort Ludwigslust investiert das Unternehmen gezielt in die Zukunft des Gleisbaus.
Die Eröffnung des Standorts markiert dabei einen wichtigen Meilenstein. Rund 700 Gäste erlebten die offizielle Einweihung eines modernen Areals, das nicht nur neue Kapazitäten schafft, sondern auch den Grundstein für die Weiterentwicklung von Fachkräften legt.
Der Standort vereint historische Substanz mit Investitionen in Millionenhöhe und einer leistungsfähigen Infrastruktur für den Gleisbau. Im Zentrum steht jedoch ein klares Ziel: Ausbildung neu denken.


Die Anforderungen in der Bahninfrastruktur steigen, gleichzeitig scheiden in den kommenden Jahren viele erfahrene Mitarbeitende aus dem Berufsleben aus. Wissen, das über Jahrzehnte aufgebaut wurde, droht verloren zu gehen. Willke begegnet dieser Entwicklung mit einem klaren Ansatz: Qualifizierung nicht dem Markt überlassen, sondern selbst gestalten.
Mit der neuen Akademie entsteht ein strukturiertes Schulungsangebot für Bahninfrastruktur und Bahnbetrieb. Es reicht vom Onboarding über Grundqualifikationen im Gleisbau bis hin zur gezielten Weiterentwicklung von Fach- und Führungskräften. Praxisnähe steht dabei im Mittelpunkt – die Inhalte orientieren sich konsequent am Arbeitsalltag auf der Baustelle.
Unterstützt wird der Aufbau durch zusätzliche Expertise im Team sowie die Integration eines erfahrenen Schulungsanbieters für Eisenbahnpersonal. So entsteht ein Lernsystem, das Wissen nicht nur vermittelt, sondern langfristig sichert und weiterentwickelt.
Die Akademie folgt dabei einer klaren Haltung: Entscheidend ist nicht, was jemand bereits kann, sondern die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln. Oder, wie Moritz Willke es formuliert: „In erster Linie zählt das Wollen – das Können bringen wir euch bei.“
Mit dem neuen Standort in Ludwigslust und der eigenen Akademie setzt Willke damit ein klares Signal: für nachhaltiges Wachstum, für gezielte Nachwuchsförderung – und für die Zukunft der Eisenbahninfrastruktur.
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